Fakeemails ein Ärgernis für Newsletterversender.


Vielleicht mag man im ersten Moment denken: Was kümmert es einen Newsletterversender, ob er Fakeadresse in seiner Empfängerliste hat. Nur muss man dabei bedenken, dass Newsletter schnell mal 10.000 und mehr Empfänger haben. Jeder Empfänger benötigt Rechenzeit und diese kostet Geld.

Gerade für Newsletterversender, die Werbung in ihrem Newsletter vermarkten sind Fakeadresse im Portfolio tödlich, da diese die Wandlungsrate (Conversion) des Newsletters verschlechtern. Darüber hinaus bezahlen die Werbenden meist TKP-Preise, d.h. pro Tausend Empfänger. Sind von 100.000 Emailempfängern nur 5000 Fakeemailadressen, dann kann das ein teurer Spaß für Nichts werden.

Auch hier bleibt den Anbieter nichts anderes übrig, als Anmeldungen mit Fakeemails zu verhindern und die Datenbank regelmäßig auf Fakeemails zu prüfen.